Lauresham - Frühlingsfest mit Feldtag
Herzlich willkommen im Freilichtlabor Lauresham in Lorsch.
Am Sonntag, den 8. März 2026, erwartet Besucherinnen und Besucher beim Frühlingsfest mit Feldtag ein vielseitiges Programm, das historische Landwirtschaft und traditionelles Handwerk erlebbar macht.
Das Lauresheim-Team freut sich auf Euren Besuch in Lorsch.
Im ganzen Gelände präsentieren mehrere Pferde- und Rindergespanne den historischen Ackerbau. Dabei wird auch auf den Wölbäckern gepflügt und geeggt. Zudem können Besucherinnen und Besucher live die Herstellung neuer Pflüge verfolgen. Pflugexperte Thomas Lang gibt spannende Einblicke in die technische Entwicklung von Pflügen von der Eisenzeit bis in die Moderne.
Die jungen Gäste können sich wieder auf eine Fahrt im Wagen mit Ziegengespann freuen, das spielerisch die Bedeutung tierischer Zugkraft in der historischen Landwirtschaft vermittelt.
Auf den Weideflächen demonstrieren Hütehunde ihr Können bei der Arbeit mit Schafen. Passend dazu widmet sich ein Themenschwerpunkt der Wolle und ihrer Verarbeitung: Unsere Living-History-Gruppe "Familia Carolina" zeigt den Weg von der Schur über das Kämmen und Waschen bis hin zur Weiterverarbeitung zu gewebten Stoffen und deren Färbung. Die Gruppe "Spinnweben" präsentiert im Kontrast dazu die Wollverarbeitung des 20. und 21. Jahrhunderts.
Die Schmiede des Freilichtlabors ist an diesem Tag doppelt besetzt: Während an der Außenesse landwirtschaftliche Werkzeuge geschmiedet werden, wird im Grubenhaus aufwändig verzierte Reiterausstattung gefertigt.
Kein Feldtag ohne die Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse: Besucherinnen und Besucher können beim Mahlen von Getreide und Backen von Brot zuschauen und selbst Hand anlegen. Für das leibliche Wohl sorgen zudem verschiedene Imbissstände. Zusätzlich laden zahlreiche Mitmachangebote Groß und Klein zu einer interaktiven Reise in die Vergangenheit ein.
Ergänzt wird das vielseitige Programm durch eine Vielzahl an Infoständen, darunter die Interessengemeinschaft Zugpferde in Deutschland, die Interessengemeinschaft Grauvieh Deutschland, der Förderverein UNESCO Welterbe Kloster Lorsch, die Gesellschaft zur Erhaltung alter und bedrohter Nutztierrassen (GEH) sowie das regionale "WIR in Lorsch"-Projekt.
Im ganzen Gelände präsentieren mehrere Pferde- und Rindergespanne den historischen Ackerbau. Dabei wird auch auf den Wölbäckern gepflügt und geeggt. Zudem können Besucherinnen und Besucher live die Herstellung neuer Pflüge verfolgen. Pflugexperte Thomas Lang gibt spannende Einblicke in die technische Entwicklung von Pflügen von der Eisenzeit bis in die Moderne.
Die jungen Gäste können sich wieder auf eine Fahrt im Wagen mit Ziegengespann freuen, das spielerisch die Bedeutung tierischer Zugkraft in der historischen Landwirtschaft vermittelt.
Auf den Weideflächen demonstrieren Hütehunde ihr Können bei der Arbeit mit Schafen. Passend dazu widmet sich ein Themenschwerpunkt der Wolle und ihrer Verarbeitung: Unsere Living-History-Gruppe "Familia Carolina" zeigt den Weg von der Schur über das Kämmen und Waschen bis hin zur Weiterverarbeitung zu gewebten Stoffen und deren Färbung. Die Gruppe "Spinnweben" präsentiert im Kontrast dazu die Wollverarbeitung des 20. und 21. Jahrhunderts.
Die Schmiede des Freilichtlabors ist an diesem Tag doppelt besetzt: Während an der Außenesse landwirtschaftliche Werkzeuge geschmiedet werden, wird im Grubenhaus aufwändig verzierte Reiterausstattung gefertigt.
Kein Feldtag ohne die Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse: Besucherinnen und Besucher können beim Mahlen von Getreide und Backen von Brot zuschauen und selbst Hand anlegen. Für das leibliche Wohl sorgen zudem verschiedene Imbissstände. Zusätzlich laden zahlreiche Mitmachangebote Groß und Klein zu einer interaktiven Reise in die Vergangenheit ein.
Ergänzt wird das vielseitige Programm durch eine Vielzahl an Infoständen, darunter die Interessengemeinschaft Zugpferde in Deutschland, die Interessengemeinschaft Grauvieh Deutschland, der Förderverein UNESCO Welterbe Kloster Lorsch, die Gesellschaft zur Erhaltung alter und bedrohter Nutztierrassen (GEH) sowie das regionale "WIR in Lorsch"-Projekt.